Aktuelle Termine in Hannover
Schlagwortwolke
Interessante Links zum Thema
- Projektkarte - eine aktuelle Übersicht zu Projekten und Vorhaben via Google Maps.
- Gebäudebestand - Fertig gestellte Projekte sind hier gesammelt.
- Verlorene Bauwerke - eine Übersicht über zerstörte oder abgerissene Bauwerke.
- Rote Liste - welche Gebäude in Hannover sind gefährdet?
- Besichtigungsmöglichkeiten - Welche Bauwerke können wann besucht werden?
Umfrage
Auf Kommentar antworten
Zwischen Archäologie und Erzählung
Städtebilder aus Metropolen wie Shanghai, Istanbul und Bangkok, Landschaftsaufnahmen des Oberharzer Wasserregals und die Bauten der sozialistischen Moderne in Osteuropa. Mit diesen Themen locken zwei Fotoausstellungen in Hannover über die nächsten Monate interessierte Besucher in die Architektenkammer und in das Sprengel Museum.
Unter dem Motto Storytelling zeigt eine Ausstellung im zur Architektenkammer Niedersachsen gehörenden Laveshaus Fotografien von Martin Henze und Klemens Ortmeyer. Martin Henze, der seit 2005 in Hannover lebt und in Osterode zur Schule gegangen ist, hat sich mit der in die Natur eingebundenen Industrielandschaft der Oberharzer Wasserwirtschaft beschäftigt, die seit August 2010 zum Weltkulturerbe zählt. Seine Aufnahmen zeigen scheinbar idyllische Landschaftsansichten, die tatsächlich Folge des Bergbaus im Harz sind. Klemens Ortmeyer, geboren in Gütersloh, lebt und arbeitet heute in Hamburg und zählt zu den bekannten deutschen Architekturfotografen. Seine Bilder ergänzen die Ausstellung um Städteportraits verschiedener Metropolen und aus dem Iran. Die Ausstellung wurde am 15. Juni eröffnet und dauert bis zum 23. September 2011. Öffnungszeiten montags – donnerstags 10 -16 Uhr, freitags von 10 – 12 Uhr.
Ab kommenden Mittwoch, 22. Juni, startet im Sprengel Museum Hannover die Ausstellung Roman Bezjak. Archäologie einer Zeit: Sozialistische Moderne. Roman Bezjak ist Professor für Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld und war als freischaffender Fotograf unter anderem für MERIAN, GEO, SPIEGEL und die Frankfurter Allgemeine Zeitung tätig. Seine Fotografien sozialistischer Bauensembles der Nachkriegsmoderne entstanden zwischen 2004 und 2008 und zeigen Wohnungsbauten, Hotels, Kulturpaläste und ähnlich öffentlich-funktionale Architekturen. Die Ausstellung läuft bis zum 16. Oktober 2011 und kann täglich außer Montags von 10-18 Uhr, Dienstags bis 20 Uhr besucht werden.




Neueste Kommentare
vor 1 Jahr 48 Wochen
vor 2 Jahre 47 Wochen